Abschlussradeln

Die Entscheidung, an den Bodensee zu fahren, war dann doch nicht so schlecht. Heute war es trocken und später sogar sonnig. Nur die September-Temperaturen entsprachen mit 15°C nicht ganz dem, was man als Nordlicht vom Süden erwartet. So waren es

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Wintereinbruch II

  Vor zwei Tagen waren wir schwitzend mit unseren Fahrrädern auf dem Reschenpass angekommen und hatten auf einer sonnigen Terasse dieses leckeres Rehfilet genossen. Heute war die gleiche Szenerie nicht wieder zu erkennen. Ca 10 cm Neuschnee, Schaumkronen auf dem

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Schlechtes Wetter

Jetzt haben wir zum ersten Mal auf dieser Reise schlechtes Wetter. Bisher hatte es nur einmal geregnet: am Mittelmeer. Derzeit haben wir 10°C bei Dauerregen. Die Ausichten für den Tag: Zunahme des Regens, Abkühlung auf 4°C, Schneefall. Morgen dann kein

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Meran geht nicht…

Vor der Fahrt in Richtung Meran ging es erst einmal nach Sulden. Tolle Lage unterhalb des Ortlers. Drei Seilbahnen als Aufstiegshilfe. Der Ort besteht aber fast nur aus Hotels, alles sehr fein. Dann also ab nach Algund/Meran. Bei unserer Ankunft

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Leichte Wanderung

Nach der Radtour zum Reschenpass sollte es heute eine leichte Wanderung werden. Von Prad nach Stilfs und zurück – “Keine übermäßige Steigung, zurück längs eines Waalwegs (=Wege entlang künstlicher Bewässerungskanäle)“, das klang gemütlich. Na ja, irgendwie lesen wir wohl immer

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Reschenpass

Der Vintschgau-Radweg führt auf den Reschenpass zur Österreichischen Grenze. Es ist eine eigene asphaltierte Trasse. Von Prad zum Reschenpass sind es 30 km und ca. 500 Höhenmeter. Die Hinweistafeln  weisen ein gleichmäßiges Höhenprofil aus. Das sollte auch mit einem 7-Gang-Tourenrad

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Vintschgau

“Geringste Niederschläge im Alpenraum“, “Apfelgarten Europas“, “Wandern, Fahradfahren im Flachen und über Berge“, so wirbt der Vinschgau um Besucher. Alles ist recht chic hier, die Orte die Geschäfte, der Camping. Wir bleiben!

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Querschlag

So, die Französischen Alpen sind toll, das Wetter ist toll, aber wir wollen mal wieder unter Leute. Hier ist absolut “tote Hose“, (fast) alles zu, kein Mensch weit und breit. Unvostellbar und unverständlich. Also packen wir unsere Sachen, ein letzter

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Glacier Blanc

Frühstart ohne Frühstück. Die Straße zur Hütte Pre de Madame Carle ist nur noch einen Tag geöffnet, also wollen wir die Gelegenheit nutzen, dort hinaus zu fahren um dann zum Glacier Blanc aufzusteigen. Das ist der Gletscher, den wir auf

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Wir auch…

Nach dem wir einige mythischen Tour-de-France-Pässe mit unserem Auto überquerten, haben wir uns nun auch mal mit dem Rad bergaufwärts bewegt. Wohlwissend, dass wir ohne Doping nicht konkurrenzfähig sind, ließen wir es ruhig angehen und kurbelten in Richtung Ailefroide.  Auch

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Begrüssungspaket

Schon wieder etwas Neues nach über 30 Jahren Campingreisen: Auf dem Campingplatz in Les Vigneaux, gab es ein Begrüßungsgeschenk! Die französische Ernährungsindustrie schenkte uns ein Paket mit Müsliriegeln, Chips, Eistee, Mundwasser etc.

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Alpenpässe

Nach dem Col de la Bonette und dem Col de Var ließen wir uns von unserem Auto über einen weiteren berühmten Alpenpass tragen: den Col d’Izoard . Immer umschwirrt von nervenden Menschen, die es als besondere Leistung empfinden, einen Berg

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Nachtrag (oder Ameisen III)

Wer sich über den Beitrag Ameisen II wunderte, bzw. Ameisen I vermisst, dem sei geholfen: durch ein Versehen wurde Ameisen I (was in Wirklichkeit Marching Ants heißt) nie veröffentlicht. Das wurde jetzt geändert: einmal zurückblättern zum 3. September: dort gibt

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Und ewig grüßt….

Der ‘Sentier de Marmotte’ verspricht die Begegnung mit Murmeltieren. Wir bauten den Weg in unsere Tour ein und schoben mit viel Mühe unsere Räder bergab über den schmale Steig. Wir sahen… kein einziges Murmeltier. Wir kennen das schon: kein Elch

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Mont Dauphin

Das Pulvermagazin der Festung Mont Dauphin vor dem mächtigen Viertausender ‚Barre des Ecrins‘ (4102m) mit dem Glacier Blanc. Die Festung baute ein Vorgänger von Nicolas Sarkozy, um sich im 16 Jh. vor Angriffen eines Vorgängers von Silvio Berlusconi zu schützen.

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Höhepunkte

Weg vom Meer, rein in die Berge. Über die höchste Straße Europas, den Col de la Bonette (2802 m) und den Col de Vars (2109 m)  kamen wir nach Guillestre. Die Tiefs über Mitteleuropa brachten auch uns einige Wolken, aber

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Antibes II

  Die Yachten der Superreichen dominieren das Bild von Antibes. Aber nicht alles ist Protz und Pomp, es gibt auch Stilvolles. Während die Reichen am Heck ihrer Megayachten planschen, bleibt dem Volk ein herkömmlicher Sandstrand. Über Allem trohnt Schloss Grimaldi

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Arm und reich

Im Hafen von Antibes liegen einige der teuersten Yachten der Welt. Das Beispiel hier ist ein Model, welches durch konsequenten Verzicht auf Chrom und Glanz besticht. Etwas verkrampft wirken da die Versuche mit  Edelholztreppchen, Yachtlogo auf der Fußmatte oder  Klingel mit

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Ameisen

Um die lange Geschichte kurz zu beenden: Backpulver und ‚Anti Fourmis‘ brachten zwar Teilerfolge, aber die zahlenmäßige Überlegenheit der Krabbler gab den Ausschlag: wir suchten das Weite.

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Marching Ants

Nach vielen, vielen Jahren Campingerfahrung nun doch mal was Neues: Ameisen. In endlosen Linien marschieren sie über unser Auto und nutzen dabei die tollsten Wege: zunächst ging es eine Markisenstütze hoch, über die Markise zum Dach, dort dann die Regenrinne

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WM Lounge

Technik macht’s möglich: Wir sitzen am Mittelmeer, verfolgen per Satellit die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Südkorea und schreiben gleichzeitig per Smartphone  Zeitungsberichte über die Leichtathletik-Kreismeisterschaften ins Kiel.

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Coer de Boef

Ochsenherztomaten haben wir in unserem Garten auch, selbstgezogen aus Samen, die wir aus Levico Therme mitbrachten. Nur gedeien sie bei unserem Jahrhundertsommer nur mühsam. Mal sehen, was bei unserer Rückkehr daraus geworden ist.

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Sur le Pont d’Avignon

Nicht ’sur‘, aber ‚vis-a-vis‘ der besungenen Brücke übernachteten wir auf dem Camping du Pont d’Avignon. Per Satellit schauten wir den Deutschen Leichtathleten und dem THW beim Gewinnen zu. Den imposanten Papstpalast und die schönen Gebäude sahen wir bei nächtlicher Beleuchtung

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Volle Dröhnung Fronkraisch

Nach sonntäglicher Fahrt quer durch Deutschland landeten wir schließlich in Metz. Wir kamen ohne große Erwartungen und suchten nur einen vernünftigen Übernachtungsplatz sowie die Möglichkeit, etwas zu essen. Den Platz fanden wir auf dem Camping Municipal, direkt an der Mosel

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Fishtown reloaded

Seit ich Kind bin, war ich immer wieder mal in Bremerhaven. Als Steppke sah ich hier noch die Ozeanriesen aus USA ankommen. Viel hat sich seither in Bremerhaven geändert, so z.B. die Skyline, die ich überhaupt nicht kannte. Neu war

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Freie Sicht

    Wenn nicht gerade ein Kreuzfahrer die Sicht versperrt, hat man zur Zeit freien Sicht auf die Kieler Nikloaikirche.  Der Abriss des Karstadt-Gebäudes ermöglicht diesen seltenen Anblick. Aber nur solange, bis der Neubau steht.

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Lang her…

…dass ich im Kasseler Auestadion war: das letzte Mal vor über 40 Jahren beim KSVHessen Kassel. Die Deutschen Leichtathletikmeisterschaften waren ein guter Anlass, mal wieder hinzugehen. Leider war das Wetter nicht so schön, wie das Foto vorgibt: 11 Grad, Regen,

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Es blüht!

Das Himmelfahrtswochende sorgte mit tollem Wetter für prächtige Blüten in unserem Garten. Neu bei uns: New Dawn soll klettern und ein Loch in der Hecke schliessen. Angeregt vom Islandmohn in Meran und Trautmannsdorf, ein weiterer Versuch auch bei uns. Klatschmohn,

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Vatertag

      Am Vatertag sind wir bei herrlichem Wetter nach Bissee geradelt und haben dort im Antikhof lecker feinheimisches Essen und Rharbarberschorle genossen. Danach Kunst im Dorf und über Gut Bothkamp zurück nach Hause.   Schwarzer Mann Trojanischer Fisch

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Rhabarbertarte

Zutaten Boden 150g Mehl 100g Butter Salz 60 g Zucker (evtl. mehr) 1 Ei Zubereitung Boden Zutaten kneten, 30 Min. in Folie im Kühlschrank. Ausrollen und in Tarteform (20 cm) auslegen. 10 Min. blind backen (unter Alufolie und Erbsen). Zutaten

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Ins Allgäu

In Meran  fallen wir den Eurospar Markt (Via Roma, [46.666667,11.166667] ) her  und in Sterzing über den Hofer Markt [nein, nicht der Aldi-Ableger]  und decken uns mit italienischen Leckereien ein. Dann fahren wir bei strahlendem Wetter auf leerer Brennerautobahn und

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Hirzer zu Fuß

Blauer Himmel und kein Wind, besser hätten wir es für unseren Wandertag nicht treffen können. Direkt über unserem Platz verläuft die Gondelbahn auf den Hirzer, was liegt näher, als dieses Angebot zu nutzen. Eingefercht in die enge Gondel werden wir

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Meran per Rad

Der Passerweg ist ein gut befahrbarer Schotterweg, der entlang des Passerflusses von Meran nach St.Leonard führt. Flussabwärts ein Traum, bergauf etwas mühsamer, vor Allem dann, wenn der starke, kalte Wind vom Alpenhauptkamm entgegen weht. Man kann der Weg direkt vom

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Tirol, deutsch

Am gestrigen Sonntag fuhren wir vom Comer See nach Meran.  Wir wählten die Strecke über Sondrio und den Tonalepaß, für das Stilftser Joch war das Wetter zu schlecht. Oben auf dem Tonalepaß schneite es leicht, die Hänge waren weiß vom

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Wochenende

Erst störte ein Gewitter, dann rücksichtslose Dauercamper aus der Schweiz die Nachruhe (wieso sind die überhaupt einreiseberechtigt in die EU?). Der Samstag verlief dann ereignisarm: ein wenig Radeln am See, Seglern, Surfern, Kiteboardern zuschauen, einkaufen, kochen, essen, abwaschen. A pros

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Anfreunden mit Dongo

Langsam grooven wir uns ein (alte Menschen brauchen wohl etwas länger). Heute haben wir die versteckte Geschäftswelt von Dongo entdeckt. Es gibt alles, man muß es nur finden: Hundezubehör, Handyshop und drei Supermärkte. Somit sollte es mit der Versorgung klappen.

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Statt Clooney Carlotta

Mit dem Linienbus fuhren wir nach Tremezzo. Gute Idee, das mit dem Bus: für 1,80 € stressfrei von  Tür zu Tür, mit freiem Blick auf den See. Ziel war nicht die Villa von George Clooney, sondern die Villa Carlotta. Obwohl

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Statt Tremezzo Dongo

Der im Reiseführer genannte Campingplatz an der Villa Edy in Tremezzo existiert nicht, auch das Touristenbüro weiß von nix. Die Alternativen in Menaggio sind indiskutabel,  endlich dann ein Platz in Dongo, nett gelegen, direkt am See und um diese Zeit

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Von Füssen zum Comer See

Von dee Blumenwiese ging es über den Fernpass mit ziemlichem Gezockel nach Landeck, von dort auf menschenleerer Straße den Inn entlang ins Engardin, dort dann Seite an Seite mit einem Zug der Räthischen Bahn bis nach St.Moritz. Der Einkaufbummel im

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