Doch wieder Maastricht

Auf der Rückfahrt zeigt sich die Pont de Normandie bei Le Havre in wesentlich freundlicherem Licht als vor drei Wochen. Leider trübt eine schier endlose Baustelle mit nervigem Stau bei Lüttich die bis dorthin angenehme Rückfahrt. Wir kommen nicht so

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Dinard

Wir fahren weiter in Richtung St.Malo und finden einen Platz in an Rande der Stadt Dinard. Wir nehmen die Räder und fahren in die Stadt. Es gibt tolle Aussichtspunkte von denen aus wir das rege Treiben im smaragdgrünen Wasser vor

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Cap Frehel

Wir fahren zum Cap Frehel – einem der ‚Tourismusmagneten‘ der Bretagne. Unser Platz liegt an einem tollen Strand mit dem Rad geht es die letzen Kilometer zum Cap. Wie es sich für einen Tourismusmagneten gehört, treffen wir deutlich mehr Leute

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Sommersonntag am Meer

Heute war Sonntag und Sommerwetter. Der Campingplatz füllt sich merklich. Aber auch viele Tagesgäste aus der Umgebung kommen ans Meer, gehen Baden liegen am Stand oder machen Picknick. Gute Gelegenheit, die seit Tagen kalt gestellte Flasche Cidre (= Äppelwoi) zu

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Strandtag

Heute sind wir fast den ganzen Tag auf dem Campingplatz geblieben. Nur für eine kurze Einkaufstour ins Dorf und einen längeren Strandspaziergang haben wir den Platz verlassen. Obwohl wir schon mitten im Juli sind, ist es immer noch recht leer

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Westend

Wir sind noch weiter nach Westen gefahren und weiter geht es auch kaum. Nördlich von Brest übernachten wir in Lanildut. Der Ort rühmt sich, Europas größter Hafen für Algenumschlag zu sein (Wieviele Häfen für Algenumschlag gibt es wohl in Europa?).

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Rauhe Bretagne

Hier im äußersten Westen Frankreichs, gibt es im Juli angeblich nur vier Sonnentage. Der heutige gehörte nicht dazu. Dennoch hatten wir auf unserer Wanderung vom Campingplatz am Plage de Trezrouz auf dem Küstenweg (GR 34) nach Camaret-sur-Mer gute Bedingungen und

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Das Ende der Welt

Finisterre (ungerfähr „Am Arsch der Welt“) heißt das Departement am äussersten Ende der Bretagne. Wir erklimmen Menez Hom, den mit 330 m höchsten Punkt. Doch gerade als wir ankommen, zieht es völlig zu. In Camaret sur Mer finden wir den

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Überraschung…

Der Serviceleiter der heimischen VW-Werkstatt hört die Geschichte unserer Reise mit Staunen und prophezeit einen Problemfall. Wir stellen uns für die nächsten Tage/Wochen auf ein Leben ohne Auto ein. Statt Italien nun also Kiel. Das Wetter ist sonning und kalt

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Zwangspause

Das Auto gibt den Fachleuten Rätsel auf. Die Kontrollleuchten sagen, der Dieselpartikelfilter sei defekt, allerdings sieht der lt. Werkstattpersonal eigentlich noch gut aus. Wir entscheiden dennoch, einen neuen einzubauen, akzeptieren damit Kosten weit über 1000€ und einen weiteren Tag Anreisestopp.

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Über Worpswede nach Italien

Bettenwechsler, Outlet-Shopper, HSV und Werder-Fans veranlassten uns, für den Weg nach Worpswede -dem Startpunkt unserer Herbstreise- über die Glückstädter Elbfähre zu wählen. Die ‚Künstlerdeponie‘ (Moritz Rinke) war das Ziel, weil die liebe, sechzigjährige, nach Schwaben immigrierte Irmtraud (aka Irmi, Irmel)

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documenta 13

Kasselbesuch mit documenta -Bummel. Es gab ein paar neue Schuhe und das alte Paar wurde zu unserem ganz persönlichen doumenta-Beitrag. Ob es jemand endeckt und würdigt? Gerne gebe ich zu, den Text hier geklaut zu haben.

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Vatertag

Zum Vatertag – ohne Bollerwagen – Ausstellungsbesuch in Schloß Gottorf: Pop Art – Amerika und Europa. Auch hier wieder – wie auf Sylt – kreuzten komische Gestalten. unseren Weg. Anschließend Nordisches Essen im Hafen von Eckernförde.

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Es blüht!

Das Himmelfahrtswochende sorgte mit tollem Wetter für prächtige Blüten in unserem Garten. Neu bei uns: New Dawn soll klettern und ein Loch in der Hecke schliessen. Angeregt vom Islandmohn in Meran und Trautmannsdorf, ein weiterer Versuch auch bei uns. Klatschmohn,

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Vatertag

      Am Vatertag sind wir bei herrlichem Wetter nach Bissee geradelt und haben dort im Antikhof lecker feinheimisches Essen und Rharbarberschorle genossen. Danach Kunst im Dorf und über Gut Bothkamp zurück nach Hause.   Schwarzer Mann Trojanischer Fisch

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Ins Allgäu

In Meran  fallen wir den Eurospar Markt (Via Roma, [46.666667,11.166667] ) her  und in Sterzing über den Hofer Markt [nein, nicht der Aldi-Ableger]  und decken uns mit italienischen Leckereien ein. Dann fahren wir bei strahlendem Wetter auf leerer Brennerautobahn und

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Hirzer zu Fuß

Blauer Himmel und kein Wind, besser hätten wir es für unseren Wandertag nicht treffen können. Direkt über unserem Platz verläuft die Gondelbahn auf den Hirzer, was liegt näher, als dieses Angebot zu nutzen. Eingefercht in die enge Gondel werden wir

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Dunkle Kunst

Bei der NordArt09 in Büdelsdorf war ‚Lange Nacht der Ausstellung‘, Öffnungszeit bis 24:00 Uhr. Als wir kamen, war es bereits dunkel. Die Skulpturen im Park wurden effektvoll beleuchtet, auch in den riesigen 22.000 qm großen Fabrikhallen der 1980 stillgelegten Eisengieserei

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La Montanara…

Von Siena ging es es direkt zurück in die Alpen. Der Campingplatz ‚Seiser Alm‘ bei Völs am Schlern war fürchterlich voll. Während am Mittelmeer die Saison ausklingt, ist hier Hochsaison. Eng geparkte Wohnmobile und Wohnwagen….

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Siena war zum Kotzen

Unerwartet verlief der Besuch in Siena. Der unbedingt empfehlenswerte  Campingplatz Colle Verde hatte nach einer Auszeit wieder geöffnet und bot uns eine guten Übernachtungsplatz. In der Stadt schien etwas Besonderes vorzugehen: gedeckte Tische auf der Straße, zusätzlichen Lichterschmuck mit Leuchtern

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Niki de Saint Phalle again

Fahrt von Bolsena nach Sovano zur Joie de Vivre–Austellung der Niki de Saint Phalle. Toll: gleich gefunden im mächtigen Palazzo Orsini! Klein aber fein. Lithographien der Skulpturen aus dem Giardino dei Tarocchi, Californian Diaries und einige andere Dinge. Die dritte

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Von Talamone nach Bolsena

Eigentlich sollte die Joie de Vivre-Austellung von Niki de Saint Phalle in Sovana das Tagesthema sein, doch es war Montag  – Ausstellung geschlossen. Also nur Transfer zum Bolsaner See. Auf dem Weg dorthin Schwefelbad in der Therme von Santurina. Abenteuerliche

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Vada again…

Weil es schon mal klappte, landeten wir erneut in Vada (LI) auf dem Campingplatz Rada Etrusca . Dieser Platz beherbergt hauptsächlich Italiener und ermöglicht interessante Einblicke ins Urlaubsleben der Südländer.

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Von Berlin in die Dolomiten

Aufbruch von Berlin gen Italien. Zwischenstop im Altmühltal, Campingpark Kipfenberg. Guter Platz mit frisch gemachten Pommes und WLAN HotSpot. Den vorletzten WM-Tag mit dem Staffeldesaster und Raoul Spank im Hochsprung erleben wir dank DVB-T auf dem Laptop.

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Leichtathletik WM Berlin 2009

„Strom jibbet nich, Sie ha’m doch ’ne Batterie und ’nen Motor, watt wollse ’n Strom?“. Wenn man so empfangen wird, weiss man : man ist in der Hauptstadt. Gut das wir reservierten: die Leichtathletik WM lockte nicht nur uns, sondern

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