Überraschung…

Der Serviceleiter der heimischen VW-Werkstatt hört die Geschichte unserer Reise mit Staunen und prophezeit einen Problemfall. Wir stellen uns für die nächsten Tage/Wochen auf ein Leben ohne Auto ein. Statt Italien nun also Kiel. Das Wetter ist sonning und kalt

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Teilerfolg

Der halbe Freitag verging mit Warten auf neue Informationen “vom Werk“. Es wurden Ventile gereinigt, Öl gewechselt, Schläuche geprüft, Software aktualisiert. Probefahrt: nach kurzer Zeit leuchtet die Lampe Partikelfilterregeneration. Neue Anfrage “beim Werk”, ewiges Warten auf eine Antwort. Anrufen kann

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Urlaub fällt aus

Die Leute vom VW Service sind freundlich aber ratlos. Die Anfrage ‘beim Werk’ dauerte inklusive Rückfrage fast den ganzen Tag. Ergebnis: eine Latte von Dingen, die geprüft, gemacht, gewechselt werden sollen. Da zu braucht es Dichtungen, die müssen erst bestellt

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Wir kommen nicht weg…

Wir brechen auf, Richtung Süden. Nach 130 km fängt unser Auto wieder an zu zicken. Das gleiche Verhalten trotz Reparatur. Wir kehren um, zurück nach Hofgeismar. Heute ist Feiertag (für Einige), morgen geht es wieder zur Werkstatt…. Notfallpläne: Hotelurlaub mit

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Online-Kinderschminken

Heute las ich auf einem Auto die Web-Adresse www.kinderschminken-online.de Ich habe versucht mit vorzustellen, wie das wohl funktionieren kann. Besucht habe ich die Seite vorsichtshalber nicht. Nachher stellt sich heraus, das der Name nur dämlich gewählt und ein Fall für

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Teurer Urlaub

Den Tagessatz unseres Urlaubs müssen wir dringend senken. Die ersten zwei Tage kosteten inklusive Autoreparatur mehr als ein 8 GByte MacBook Pro mit mattem 15“  Display. Nun steht das Auto vor der Tür, der Partikelfilter ist erneuert, die Lämpchen sind

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Zwangspause

Das Auto gibt den Fachleuten Rätsel auf. Die Kontrollleuchten sagen, der Dieselpartikelfilter sei defekt, allerdings sieht der lt. Werkstattpersonal eigentlich noch gut aus. Wir entscheiden dennoch, einen neuen einzubauen, akzeptieren damit Kosten weit über 1000€ und einen weiteren Tag Anreisestopp.

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Über Worpswede nach Italien

Bettenwechsler, Outlet-Shopper, HSV und Werder-Fans veranlassten uns, für den Weg nach Worpswede -dem Startpunkt unserer Herbstreise- über die Glückstädter Elbfähre zu wählen. Die ‚Künstlerdeponie‘ (Moritz Rinke) war das Ziel, weil die liebe, sechzigjährige, nach Schwaben immigrierte Irmtraud (aka Irmi, Irmel)

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Riesen-Rhabarber

Eigentlich stand am (angeblich letzten) Sommerwochenende des Jahres der Tag der offenen Tür des Schauspielhauses auf dem Programm. Die Türen waren offen, aber sie gewährten nicht – oder wir fanden nicht – was wir erwarteten: der Blick hinter die Bühne.

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Aufgeräumt

Ich habe etwas aufgeräumt: die Bildergalerien der Sommerreise 2012 erreicht man jetzt auch über den jeweiligen Beitrag durch Klick auf das Bild. Außerdem stehen alle Bildergalerien jetzt in der linken Spalte in der chronologischen Reihenfolge: die neuste Galerie ist oben.

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Abflug

Der Tag begann wie oft: mit Regen. Wir fuhren nach Goslar und liefen etwas durch die Stadt. Auch wie immer: bei Sonne. Danach Heimreise nach Kiel, weite Teile der Fahrt goß es in Strömen.

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Heute Harz

Brockenwanderung: Regen – Sonne – Regen …  Abbruch? Nein – Ja – Nein. Zweiter Anlauf mit Schirm. Der Schirm hilft, es bleibt trocken. Von Schierke auf den Brocken sind es 8 km 500 Höhenmeter. Schöner Weg, ständige Abwechslung zwischen schwitzen

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Über Moritzburg zum Harz

Wegen schauderhafter Wetterprognosen haben wir heute das Auto genommen und sind nach Moritzburg zum Jagdschloss gefahren. Dort langer Spaziergang im Park zum Fasanenschlösschen. Auffällig ist, dass hier überall die Hand aufgehalten wird, möglicherweise ist es anderswo ähnlich, aber heute nervte

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Meissen

Wieder beginnt der Tag mit Regen. Wieder bleiben wir trotzdem trocken. Heute mit dem Rad nach Meissen (wo Breißen beginnt): „Warum ist denn die Älwe bei Dräsdn so gälbe? Sie härmt sich ze schanden, weil sie muss aus den Landen,

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Dresden

Mit dem Rad sind wird auf dem Elberadweg von Coswig nach Dresden gefahren. Dort dann Touristenprogramm (jetzt mit Japanern). Die restaurierten Fassaden am Alten Markt wirken – nicht nur auf den Fotos – wie Kulissen. Dann weiter nach Loschwitz, Riesenbetrieb

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Elbland

Von Hohndorf ging es entspannt über die Autobahn Richtung Dresden. Nun sind wir in Coswig, direkt an der Elbe. In der Nähe liegen Radebeul, Meissen und natürlich Dresden. Empfangen wurden wir mit einem Gewitter und kräftigem Regen. Nun gibt es

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Schneeberg

Nach unserem eintägigen Tschechien-Ausflug übernachten wir auf einem Campingplatz bei Schneeberg ‚von Dauercampern geprägt‘, wie der Campingführer schreibt. Hier stürmt es wie an der Nordsee. Nachher Dresden oder so.

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Karolvy Vary (Karlsbad)

Heute habe wir bei (fast) Dauerregen einen weissen Fleck auf unserer Reisekarte beseitigt: erstmals waren wir in Tschechien! Borniert wie Amis hatten wir kaum Ahnung von unserem Reiseziel. Schengen? Euro? Schaun wir mal! Schengen: ja. Plötzlich verstanden nichts mehr: alle

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Jens-Weissflog-Hotel

Für den kargen Stellplatz belohnten wir uns mit einem Abendessen in Jens Weissflogs Hotel. Schickes Haus, tolle Lage (ohne Blick auf eine der vier Sprungschanzen) und leckeres Essen. Zu DDR-Zeiten war das Haus Stasi-Mitarbeitern als Urlaubsdomizil vorbebalten und wurde im

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Oberwiesenthal

Heute sind wir etwas durchs Erzgebirge gefahren und zuletzt in Oberwiesenthal gelandet. Ein Spaziergang führte uns auch an der Fichtelbergschanze vorbei, der Heimanlage von Jens Weissflog, der hier ein Hotel betreibt. Ansonsten fiel uns eine neuseeländische Bar auf. Erstmals stehen

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Camping in Seiffen

Ausser uns sind nur noch vier andere hier auf dem Platz.  Das Wetter ist kühl aber trocken. Der Ort liegt 2,5 km bergab, recht steil. Also erstmal ein stärkendes Frühstück, die Brötchen werden uns gebracht.

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Seiffen

Von Weimar fuhren wir nach Seiffen, Auf Erzgebirges luftger Höh‘, Doch eines könn‘ wir nicht begreifen: das wir hier keine Gäste seh’n. Man schnitzt hier Zierrat und verkauft ihn In den Geschäften schmuck und klein Das sollte viele Gäste anziehn,

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Floethe bei Goethe

Beim dem Kalauer darf ein Hinweis auf einen anderen großen Frankfurter – gemeint ist F.K. Waechter – nicht fehlen: http://www.zeigermann.com/oldblog/images/2009/02/12/goethe_floete.jpg Nicht zu vergessen ist die sensationelle Bratwurst, die wir am Markt genossen. Unser Weimarbuch enthält dazu die passenden Verse von

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Weimar

Wir besuchten in Weimar Goethes Gartenhaus, aber der Hausherr war nicht da. Das römische Haus hat Goethe von seiner Italienischen Reise mitgebracht. Ebenfalls aus Italien hat Goethe Giancalo mitgebracht. Der eröffnete in der Schillerstraße ein Cafe gleichen Namens. Dort pausierten

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documenta 13

Kasselbesuch mit documenta -Bummel. Es gab ein paar neue Schuhe und das alte Paar wurde zu unserem ganz persönlichen doumenta-Beitrag. Ob es jemand endeckt und würdigt? Gerne gebe ich zu, den Text hier geklaut zu haben.

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Endlich Wärme

Lange hat es in diesem Jahr gedauert, bis die Wärme in den Norden kam. Zu Pfingsten dann endlich tolles Wetter. Die Beete sind frisch eingefasst, die Wege neu gepflastert. Heute dann Eröffnung der Freiluftsaison mit Final4 in unserer Freiluft-TV-Arena.  

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Vatertag

Zum Vatertag – ohne Bollerwagen – Ausstellungsbesuch in Schloß Gottorf: Pop Art – Amerika und Europa. Auch hier wieder – wie auf Sylt – kreuzten komische Gestalten. unseren Weg. Anschließend Nordisches Essen im Hafen von Eckernförde.

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Reif für die Insel?

“Ein Sylter kommt eher nach Las Vegas als nach Hörnum”, sagte man uns. Viel besser sind wir auch nicht: als Schleswig-Holsteiner haben wir mehr als 25 Jahre gebraucht, um mal wieder auf die Insel zu kommen. Stoßstange an Stoßstange mit

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Rechtzeitig fertig: unsere PV Anlage

Es klappte doch noch rechtzeitig mit unserer Photovoltaik-Anlage. Drei Tage steigen uns die Leute von Sirius aufs Dach. Am heutigen Nachmittag war die Anlage fertig. Schon Montag geht sie ans Netz und wird trotz ungünstiger Verhältnisse (OST-Ausrichtung, steiles Dach) mehr

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Energiewende-Wende

Na da haben uns die gelb-schwarzen Engergiewendehälse ein schönen Frosch in den Topf gelegt: unsere bescheidene 5 kWp Photovolatikanlage ist seit Januar bestellt und wegen der Ost-Ausrichtung ohnehin nicht sonderlich rentabel. Das würde nach den RöRö Plänen zur Kürzung der

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Italienischer Kochabend

Gestern haben wir ein tolles Weihnachtsgeschenk eingelöst: ein Kochabend zu Hause beim Hobbykoch, Reiseveranstalter, Sizilianer und Kieler Sebastiano Galina. Risotto ai Funghi Porcini, Bruschetta di Pomodori e Mela, Involtini di Zucchini, und Crema di Mascarpone. Nicht im Bild: Patate alla

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Abschlussradeln

Die Entscheidung, an den Bodensee zu fahren, war dann doch nicht so schlecht. Heute war es trocken und später sogar sonnig. Nur die September-Temperaturen entsprachen mit 15°C nicht ganz dem, was man als Nordlicht vom Süden erwartet. So waren es

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Wintereinbruch II

  Vor zwei Tagen waren wir schwitzend mit unseren Fahrrädern auf dem Reschenpass angekommen und hatten auf einer sonnigen Terasse dieses leckeres Rehfilet genossen. Heute war die gleiche Szenerie nicht wieder zu erkennen. Ca 10 cm Neuschnee, Schaumkronen auf dem

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Schlechtes Wetter

Jetzt haben wir zum ersten Mal auf dieser Reise schlechtes Wetter. Bisher hatte es nur einmal geregnet: am Mittelmeer. Derzeit haben wir 10°C bei Dauerregen. Die Ausichten für den Tag: Zunahme des Regens, Abkühlung auf 4°C, Schneefall. Morgen dann kein

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Meran geht nicht…

Vor der Fahrt in Richtung Meran ging es erst einmal nach Sulden. Tolle Lage unterhalb des Ortlers. Drei Seilbahnen als Aufstiegshilfe. Der Ort besteht aber fast nur aus Hotels, alles sehr fein. Dann also ab nach Algund/Meran. Bei unserer Ankunft

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Leichte Wanderung

Nach der Radtour zum Reschenpass sollte es heute eine leichte Wanderung werden. Von Prad nach Stilfs und zurück – “Keine übermäßige Steigung, zurück längs eines Waalwegs (=Wege entlang künstlicher Bewässerungskanäle)“, das klang gemütlich. Na ja, irgendwie lesen wir wohl immer

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Reschenpass

Der Vintschgau-Radweg führt auf den Reschenpass zur Österreichischen Grenze. Es ist eine eigene asphaltierte Trasse. Von Prad zum Reschenpass sind es 30 km und ca. 500 Höhenmeter. Die Hinweistafeln  weisen ein gleichmäßiges Höhenprofil aus. Das sollte auch mit einem 7-Gang-Tourenrad

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Vintschgau

“Geringste Niederschläge im Alpenraum“, “Apfelgarten Europas“, “Wandern, Fahradfahren im Flachen und über Berge“, so wirbt der Vinschgau um Besucher. Alles ist recht chic hier, die Orte die Geschäfte, der Camping. Wir bleiben!

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Querschlag

So, die Französischen Alpen sind toll, das Wetter ist toll, aber wir wollen mal wieder unter Leute. Hier ist absolut “tote Hose“, (fast) alles zu, kein Mensch weit und breit. Unvostellbar und unverständlich. Also packen wir unsere Sachen, ein letzter

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Glacier Blanc

Frühstart ohne Frühstück. Die Straße zur Hütte Pre de Madame Carle ist nur noch einen Tag geöffnet, also wollen wir die Gelegenheit nutzen, dort hinaus zu fahren um dann zum Glacier Blanc aufzusteigen. Das ist der Gletscher, den wir auf

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Wir auch…

Nach dem wir einige mythischen Tour-de-France-Pässe mit unserem Auto überquerten, haben wir uns nun auch mal mit dem Rad bergaufwärts bewegt. Wohlwissend, dass wir ohne Doping nicht konkurrenzfähig sind, ließen wir es ruhig angehen und kurbelten in Richtung Ailefroide.  Auch

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Begrüssungspaket

Schon wieder etwas Neues nach über 30 Jahren Campingreisen: Auf dem Campingplatz in Les Vigneaux, gab es ein Begrüßungsgeschenk! Die französische Ernährungsindustrie schenkte uns ein Paket mit Müsliriegeln, Chips, Eistee, Mundwasser etc.

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Alpenpässe

Nach dem Col de la Bonette und dem Col de Var ließen wir uns von unserem Auto über einen weiteren berühmten Alpenpass tragen: den Col d’Izoard . Immer umschwirrt von nervenden Menschen, die es als besondere Leistung empfinden, einen Berg

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Nachtrag (oder Ameisen III)

Wer sich über den Beitrag Ameisen II wunderte, bzw. Ameisen I vermisst, dem sei geholfen: durch ein Versehen wurde Ameisen I (was in Wirklichkeit Marching Ants heißt) nie veröffentlicht. Das wurde jetzt geändert: einmal zurückblättern zum 3. September: dort gibt

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Und ewig grüßt….

Der ‘Sentier de Marmotte’ verspricht die Begegnung mit Murmeltieren. Wir bauten den Weg in unsere Tour ein und schoben mit viel Mühe unsere Räder bergab über den schmale Steig. Wir sahen… kein einziges Murmeltier. Wir kennen das schon: kein Elch

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Mont Dauphin

Das Pulvermagazin der Festung Mont Dauphin vor dem mächtigen Viertausender ‚Barre des Ecrins‘ (4102m) mit dem Glacier Blanc. Die Festung baute ein Vorgänger von Nicolas Sarkozy, um sich im 16 Jh. vor Angriffen eines Vorgängers von Silvio Berlusconi zu schützen.

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Höhepunkte

Weg vom Meer, rein in die Berge. Über die höchste Straße Europas, den Col de la Bonette (2802 m) und den Col de Vars (2109 m)  kamen wir nach Guillestre. Die Tiefs über Mitteleuropa brachten auch uns einige Wolken, aber

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Antibes II

  Die Yachten der Superreichen dominieren das Bild von Antibes. Aber nicht alles ist Protz und Pomp, es gibt auch Stilvolles. Während die Reichen am Heck ihrer Megayachten planschen, bleibt dem Volk ein herkömmlicher Sandstrand. Über Allem trohnt Schloss Grimaldi

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Arm und reich

Im Hafen von Antibes liegen einige der teuersten Yachten der Welt. Das Beispiel hier ist ein Model, welches durch konsequenten Verzicht auf Chrom und Glanz besticht. Etwas verkrampft wirken da die Versuche mit  Edelholztreppchen, Yachtlogo auf der Fußmatte oder  Klingel mit

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Ameisen

Um die lange Geschichte kurz zu beenden: Backpulver und ‚Anti Fourmis‘ brachten zwar Teilerfolge, aber die zahlenmäßige Überlegenheit der Krabbler gab den Ausschlag: wir suchten das Weite.

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Marching Ants

Nach vielen, vielen Jahren Campingerfahrung nun doch mal was Neues: Ameisen. In endlosen Linien marschieren sie über unser Auto und nutzen dabei die tollsten Wege: zunächst ging es eine Markisenstütze hoch, über die Markise zum Dach, dort dann die Regenrinne

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WM Lounge

Technik macht’s möglich: Wir sitzen am Mittelmeer, verfolgen per Satellit die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Südkorea und schreiben gleichzeitig per Smartphone  Zeitungsberichte über die Leichtathletik-Kreismeisterschaften ins Kiel.

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Coer de Boef

Ochsenherztomaten haben wir in unserem Garten auch, selbstgezogen aus Samen, die wir aus Levico Therme mitbrachten. Nur gedeien sie bei unserem Jahrhundertsommer nur mühsam. Mal sehen, was bei unserer Rückkehr daraus geworden ist.

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Sur le Pont d’Avignon

Nicht ’sur‘, aber ‚vis-a-vis‘ der besungenen Brücke übernachteten wir auf dem Camping du Pont d’Avignon. Per Satellit schauten wir den Deutschen Leichtathleten und dem THW beim Gewinnen zu. Den imposanten Papstpalast und die schönen Gebäude sahen wir bei nächtlicher Beleuchtung

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Volle Dröhnung Fronkraisch

Nach sonntäglicher Fahrt quer durch Deutschland landeten wir schließlich in Metz. Wir kamen ohne große Erwartungen und suchten nur einen vernünftigen Übernachtungsplatz sowie die Möglichkeit, etwas zu essen. Den Platz fanden wir auf dem Camping Municipal, direkt an der Mosel

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Fishtown reloaded

Seit ich Kind bin, war ich immer wieder mal in Bremerhaven. Als Steppke sah ich hier noch die Ozeanriesen aus USA ankommen. Viel hat sich seither in Bremerhaven geändert, so z.B. die Skyline, die ich überhaupt nicht kannte. Neu war

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Freie Sicht

    Wenn nicht gerade ein Kreuzfahrer die Sicht versperrt, hat man zur Zeit freien Sicht auf die Kieler Nikloaikirche.  Der Abriss des Karstadt-Gebäudes ermöglicht diesen seltenen Anblick. Aber nur solange, bis der Neubau steht.

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Lang her…

…dass ich im Kasseler Auestadion war: das letzte Mal vor über 40 Jahren beim KSVHessen Kassel. Die Deutschen Leichtathletikmeisterschaften waren ein guter Anlass, mal wieder hinzugehen. Leider war das Wetter nicht so schön, wie das Foto vorgibt: 11 Grad, Regen,

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Es blüht!

Das Himmelfahrtswochende sorgte mit tollem Wetter für prächtige Blüten in unserem Garten. Neu bei uns: New Dawn soll klettern und ein Loch in der Hecke schliessen. Angeregt vom Islandmohn in Meran und Trautmannsdorf, ein weiterer Versuch auch bei uns. Klatschmohn,

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Vatertag

      Am Vatertag sind wir bei herrlichem Wetter nach Bissee geradelt und haben dort im Antikhof lecker feinheimisches Essen und Rharbarberschorle genossen. Danach Kunst im Dorf und über Gut Bothkamp zurück nach Hause.   Schwarzer Mann Trojanischer Fisch

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Rhabarbertarte

Zutaten Boden 150g Mehl 100g Butter Salz 60 g Zucker (evtl. mehr) 1 Ei Zubereitung Boden Zutaten kneten, 30 Min. in Folie im Kühlschrank. Ausrollen und in Tarteform (20 cm) auslegen. 10 Min. blind backen (unter Alufolie und Erbsen). Zutaten

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Ins Allgäu

In Meran  fallen wir den Eurospar Markt (Via Roma, [46.666667,11.166667] ) her  und in Sterzing über den Hofer Markt [nein, nicht der Aldi-Ableger]  und decken uns mit italienischen Leckereien ein. Dann fahren wir bei strahlendem Wetter auf leerer Brennerautobahn und

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