22.10.19
Im Netz nichts Neues

Anderen – z.B. durch das Posten von Fotos – mitteilen, was man gerade verspeist ist keineswegs eine neuzeitliche Marotte. Von der Malerin Gabriele Münter wird berichtet, dass sie während ihrer Kunstausbildung 1887 in Düsseldorf einen regen Briefwechsel mit ihrer Mutter pflegte, in dem sich die beiden ausführlich schilderten, was es jeweils zu essen gab.

aus Gisela Kleine: Gabriele Münter und Wassily Kandinsky – Biographie eines Paares, Insel, pp59

Harry Hirsch
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