St.Malo

Einen Tag nach der Tour de France kommen wir nach St.Malo. Wie es sich fĂŒr eine alte SeerĂ€uberhauptstadt gehört, kommen wir mit dem Schiff: in 10 Minuten schaukelt uns das Bötchen ĂŒber die kappeligen Wellen von Dinard nach St.Malo.
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Von der Tour de France ist nichts mehr zu sehen, dafĂŒr aber jede Menge
Touristen, mit denen wir im GĂ€nsemarsch die Altstadt auf der Stadtmauer umrunden. Auf der einen Seite das Meer und die StrĂ€nde, auf der anderen die grauen HĂ€user und teilweise recht dĂŒsteren Gassen.
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Das Wetter ist mittlerweile recht sommerlich, doch trauen sich nur wenige in das recht kalte Wasser.

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Obwohl dieser Herr nach links weist wehen die Fahnen nach rechts.

Morgen machen wir uns auf den Heimweg. 1300 Kilometer liegen vor uns. Wir werden uns Zeit lassen und noch einmal in der NĂ€he von Maastricht ĂŒbernachten.