Bergauf, bergab 🌞🇫🇷

Le Tréport. Ich fahre mit dem Rad zur Bergstation des Schrägaufzugs und mit dem Aufzug in die Unterstadt. Nach einigem Suchen find ich einen Bäcker der auch geöffnet hat und kaufe Baguette 🥖 und Croissants 🥐 . Mit dem Schägaufzug geht es zurück.

Wir wollen eine Klippenwanderung nach Norden machen, dazu müssen wir zunächst runter in die Unterstadt und dann auf der anderen Seite wieder hoch. Wir gehen zur Bergstation des Schrägaufzugs und erreichen ihn noch kurz bevor er wegen Wartungsarbeiten geschlossen wird. Auf dem Weg dahin passieren wir einen großen Wohnmobilstellplatz mit toller Aussicht. Wie schön, daß diese ‚Wurstbuden‘ alle hier stehen, da habe wir den Parc du Golf für uns.

Unten in Le Treport gehen wir durch den Hafen über einige Schleusen in den Nachbarort Mers-le-Bains. Hier gibt es viele Häuser mit aufwändigen Schnitzereien.

Am Ende der Promenade geht der Weg an der Kirche vorbei auf die Klippe. Hier oben befindet sich der erste Campingplatz den wir gestern angesehen und abgelehnt haben. Im weiteren Verlauf führt der Weg immer höhen und wir ahnen, dass wir nicht weit kommen werden, denn die Sonne brennt und es ist sehr sehr warm. Zwar zeigt das Thermometer nur 20 Grad, aber in der Sonne müssen es sehr viel mehr sein. An der Christusstatue drehen wir um und gehen zurück nach Le Treport.

Da der Schrägaufzug wegen Wartungsarbeiten nicht fährt, lernen wir die Treppe kennen, die ebenfalls in die Oberstadt führt. Oben angekommen wissen wir, welche Erleichterung der Schrägaufzug für die Bevölkerung bedeutet, zumal es in der Oberstadt kaum Geschäfte gibt.

‚Geschäfte‘ ist das Stichwort für meine nächste Exkursion dieses Tages. Mit dem Rad fahre sich zum Supermarkt. Natürlich geht es wieder bergab und voll gepackt wieder bergauf. Die Normandie ist nur bei ungenauem Blick Flachland.