Schau dir mal den Dieter an…

AlljĂ€hrlich bietet unser Nachbar ein spannendes Schauspiel, wenn er waghalsig von einer Leiter aus den Baum vor seinem GrundstĂŒck beschneidet („..Von mir aus könnte der ja auch weg…“).

Dagegen bin ich faul: tagelang bin ich kaum aus dem Haus gegangen. Ich versuche den Stapel zu lesender Texten zu reduzieren, aber das klappt nicht, solange ich mehr hinzufĂŒge, als ich weglese.

Immerhin habe ich heute ein paar Übungen mit dem Deuserband und dem Teraband gemacht und ein Toastbrot gebacken. Ich habe etwas Neues probiert, da uns das Pane Pugliese immer zu dicht ist, irgendetwas mache ich da auch falsch. Leider versagt das Brot die Ofengare, dafĂŒr nĂ€hrte es im Vorfeld schon gewaltig. War wohl zu warm.

Dem THW gelingt tatsĂ€chlich die Revanche fĂŒr die Niederlage gegen Porto. Nachdem die Portugiesen 59 Minuten das bessere Team waren, geht der THW zehn Sekunden vor Schluß zum ersten Mal in FĂŒhrung und gewinnt. Wie sagte Sprengi einst: „Hauptsache, wir gewinnen. Zur Not auch schmutzig.“