Frankreich ’13

Doch wieder Maastricht

Doch wieder Maastricht

Auf der RĂŒckfahrt zeigt sich die Pont de Normandie bei Le Havre in wesentlich freundlicherem Licht als vor drei Wochen. Leider trĂŒbt eine schier endlose Baustelle mit nervigem Stau bei LĂŒttich die bis dorthin angenehme RĂŒckfahrt. Wir kommen nicht so weit, wie geplant und sind froh, dass wir noch rechtzeitig in Maastricht sind und auf dem uns bekannten Campingplatz unterkommen. Im nahegelegenen [
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St.Malo

St.Malo

Einen Tag nach der Tour de France kommen wir nach St.Malo. Wie es sich fĂŒr eine alte SeerĂ€uberhauptstadt gehört, kommen wir mit dem Schiff: in 10 Minuten schaukelt uns das Bötchen ĂŒber die kappeligen Wellen von Dinard nach St.Malo. Von der Tour de France ist nichts mehr zu sehen, dafĂŒr aber jede Menge Touristen, mit denen wir im GĂ€nsemarsch die Altstadt auf der Stadtmauer umrunden. Auf der eine[
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Dinard

Dinard

Wir fahren weiter in Richtung St.Malo und finden einen Platz in an Rande der Stadt Dinard. Wir nehmen die RĂ€der und fahren in die Stadt. Es gibt tolle Aussichtspunkte von denen aus wir das rege Treiben im smaragdgrĂŒnen Wasser vor der Stadt beobachten. Segler, Segelschulen, Surfer, Kitesurfer und jede Menge Leute am breiten Sandstrand. GegenĂŒber liegt St.Malo. Hubschrauber kreisen ĂŒber der Altst[
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Cap Frehel

Cap Frehel

Wir fahren zum Cap Frehel - einem der 'Tourismusmagneten' der Bretagne. Unser Platz liegt an einem tollen Strand mit dem Rad geht es die letzen Kilometer zum Cap. Wie es sich fĂŒr einen Tourismusmagneten gehört, treffen wir deutlich mehr Leute an, als in den vergangenen Tagen. Das Cap selbst finden wir garnicht so aufregend, da haben uns andere Orte in den vergangenen Tagen mehr beeindruckt. Int[
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Sommersonntag am Meer

Sommersonntag am Meer

Heute war Sonntag und Sommerwetter. Der Campingplatz fĂŒllt sich merklich. Aber auch viele TagesgĂ€ste aus der Umgebung kommen ans Meer, gehen Baden liegen am Stand oder machen Picknick. Gute Gelegenheit, die seit Tagen kalt gestellte Flasche Cidre (= Äppelwoi) zu leeren. Wir umrunden die Halbinsel Marguerite auf dem Wanderweg. Es gibt wieder tolle Aussichten mit Seglern, Felsen und LeuchttĂŒrmen.[
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Strandtag

Strandtag

Heute sind wir fast den ganzen Tag auf dem Campingplatz geblieben. Nur fĂŒr eine kurze Einkaufstour ins Dorf und einen lĂ€ngeren Strandspaziergang haben wir den Platz verlassen. Obwohl wir schon mitten im Juli sind, ist es immer noch recht leer hier. NĂ€chste Woche zum französischen Nationalfeiertag wird sich das Ă€ndern. Wir bleiben hier bis Montag und fahren dann in Richtung St.Malo. Die guten In[
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Entlang der KĂŒste

Entlang der KĂŒste

  Die Wettervorhersagen behielten Recht: statt Wind, Wolken und Nieselregen gibt es nun auch im Ă€ußersten Westen Frankreichs Sommerwetter. Wir tingeln auf der KĂŒstenstraße und halten hĂ€ufig an. Wir beobachten Wellenreiter, sehen den Anker der 'Amoco Cadiz' der an die verheerende Ölpest im Jahre 1978 erinnert und landen schließlich auf dem tollen 'Camping des Arbers' in LandĂ©da, wo wir ĂŒber[
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Westend

Westend

Wir sind noch weiter nach Westen gefahren und weiter geht es auch kaum. Nördlich von Brest ĂŒbernachten wir in Lanildut. Der Ort rĂŒhmt sich, Europas grĂ¶ĂŸter Hafen fĂŒr Algenumschlag zu sein (Wieviele HĂ€fen fĂŒr Algenumschlag gibt es wohl in Europa?). Groß ist hier eigentlich garnichts. Es ist feucht und warm, man sieht es auch an der Vergetation: Palmen, Calla, Farne: GewĂ€chse, die bei uns höchste[
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Rauhe Bretagne

Rauhe Bretagne

Hier im Ă€ußersten Westen Frankreichs, gibt es im Juli angeblich nur vier Sonnentage. Der heutige gehörte nicht dazu. Dennoch hatten wir auf unserer Wanderung vom Campingplatz am Plage de Trezrouz auf dem KĂŒstenweg (GR 34) nach Camaret-sur-Mer gute Bedingungen und es gab sogar sonnige Abschnitte. Trotzdem: welch ein Unterschied zu unserem Bootsausflug auf dem Golfe du Mobihan vor zwei Tagen. Die[
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Das Ende der Welt

Das Ende der Welt

Finisterre (ungerfĂ€hr "Am Arsch der Welt") heißt das Departement am Ă€ussersten Ende der Bretagne. Wir erklimmen Menez Hom, den mit 330 m höchsten Punkt. Doch gerade als wir ankommen, zieht es völlig zu. In Camaret sur Mer finden wir den urigen Campingplatz 'du Plage de Trezrouze' mit einer sehr freundlichen, deutsch sprechenden Chefin und freilaufenden HĂŒhnern. Die Tochter serviert ungelenk ein[
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Nochmal: Golfe du Morbihan

Nochmal: Golfe du Morbihan

Als wir um 14:30 aufs Bötchen stiegen, brach die Sonne durch und wir hatten Sommer. Kaum zu glauben, denn der Vormittag war eher trĂŒbe. Ob der Golfe du Morbihan wirklich einer der schönsten der Welt ist, vermag ich nicht zu beurteilen - ich kenne ja die anderen nicht- aber schön war es auf jeden Fall und auch die französischsprachigen Kommentare des Kapitains (welchem Promi gehört welche Insel?[
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Golfe du Morbihan

Golfe du Morbihan

Heute sind wir bei Nebel in Richtung Locmariaquer geradelt. Mittags riss es auf und wir bekamen tolles Sommerwetter. Tolle Ausblicke gab es nicht nur vom Dolmen aus, sondern auch bei den zahlreichen StrÀnden. Der Golfe du Morbihan soll zu den schönsten Buchten der Welt gehören. Morgen ziehen wir nach Locmariaquer um und machen eine Bootsfahrt durch den Golf.
Verfahren

Verfahren

Heute waren wir zunÀchst faul, dann haben wir mit dem Rad kontrolliert, ob keiner die Hinkelsteine wieder umgeworfen hat. Dabei habe wir uns ganz schön verfahren. In Carnac beobachteten wir eine Hochzeitsgesellschaft, die sich vor der alten Kirche bereit machte. Bis zum Schluss haben wie nicht raus bekommen, wer der BrÀutigam war.
Carnac

Carnac

In Carnac lagen enorm viele Steine herum, die haben wir erstmal ordentlich hingestellt. Ansonsten grĂŒĂŸen wir alle, die nicht so ein schönes Wetter er haben, wie wir grad: Haltet durch!
Vannes

Vannes

Heute gibt es nicht mehr zu berichten, als das wir in Vannes eine Shoppingtour machten.
Auray

Auray

Heute sind wir mit dem Rad auf Nebenstraßen durch das Hinterland bis nach Auray geradelt. Was auf dem Bild aussieht wie ein Gebirgsbach ist das ablaufende Meerwasser. Wenige Stunden spĂ€ter kommt es mit gleicher Macht zurĂŒck. Jeden Tag, bei jedem Wetter, seit 1000 Jahren, in 1000 Jahren.
Carnac

Carnac

Heute war Strandwetter! Wir waren mit dem Rad in Carnac Plage. Erste mutige Schwimmer wagten ein Bad im Atlantik. Nicht ungewöhnlich Ende Juni, doch in diesen Jahr schon.
La Trinitée

La Trinitée

Heute war Urlaub! Etwas einkaufen, etwas Stand, zwei gebratene Doraden, sonst nichts. Es ist noch etwas kĂŒhl, aber das soll besser werden.    
Flucht vor dem Herbst

Flucht vor dem Herbst

Sturm, Regen und KĂ€lte an der französischen KanalkĂŒste jagen uns in die Flucht gen SĂŒden.    
Warmer Empfang in Maastricht…

Warmer Empfang in Maastricht…

Warmer Regen! Schön gelegenes Hostel an der Maas. Leicht gemachter Einstieg in die Maastrichter Kneipenszene: man sprach italienisch.

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